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Sweet Sellerie- oder Pastinaken-Chili mit gekochten oder im Ofen gerösteten Kichererbsen

Abwechslungsreich gestaltete, vegane Menüs sind eine Wohltat für Magen und Darm und Augenweide zugleich. Qual der Wahl haben Konsumenten beim vielseitigen Gemüseangebot im Frühsommer. Den Gemüse-Variationen für ein Gemüsechili sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Sweet Sellerie- oder Pastinaken-Chili Um es gleich vorweg zu nehmen. Sellerie kann in der Chili-Sauce leicht säuerlich im Geschmack wirken. Pastinaken sind geschmacklich intensiver und nach Belieben geeigneter für dieses Gericht.

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Kichererbsen perfekt für feine Snacks

Kichererbsen werden über Nacht in Wasser eingelegt und in der Regel rund zwanzig Minuten im mit Meersalz und allenfalls etwas Peperoncini-Flocken angereicherten Wasser gekocht. Die Einsatzmöglichkeiten von ganzen wie auch pürierten, leicht nussig schmeckenden Kichererbsen sind vielfältig. Auch Kichererbsen-Mehl wird immer beliebter in den europäischen Küchen. Bekannt sind Humus, Fladenbrot und Kichererbsen-Bällchen wie Falafel als Fleischersatz. Die hochwertigen pflanzlichen Proteine, Eisen, B-Vitamine sind gut für das Nervensystem. Auch Kalium ist enthalten und kann hilfreich sein bei Bluthochdruck.

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Kräuter-Spargel-Pastinaken Suppe mit Ingwer und gerösteten Kichererbsen

Man füllt eine mittelgrosse Pfanne zu drei Viertel mit Wasser und gibt einen gestrichenen Teelöffel Meersalz dazu. Gerüstete Spargeln in Stücke schneiden. Pastinaken und Ingwer in feine Scheiben. In Pfanne geben. Drei bis vier Bunde Petersilie glatt oder gekraust und ebenso viel Schnittlauch waschen und ebenfalls in Pfanne geben. Weichkochen und mit Stabmixer fein zerkleinern. Ein gehäufter Esslöffel Gemüsebouillonpulver, ein Lorbeerblatt, nach Belieben Peperoncini-Flocken dazugeben und köcheln lassen. Ab und zu umrühren und nach Bedarf mit ein paar Spritzern Sojasauce nachwürzen. Mit gerösteten Kichererbsen (Beispiel Coop Karma) und etwas grob gemahlenem, schwarzen Pfeffer servieren.

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Schwarzer Reisring mit Gemüse

Reis zählt zu den gesunden Lebensmitteln. Der schwarze Reis «Nerone» wird in Italien angebaut. Diese Sorte erhält seine Farbe durch die natürliche Pigmentierung der äusseren Kornschichten und ist eine Lieferantin von wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen wie das eher seltene Vitamin B9, das Hautvitamin E sowie das zellschützende Carotin. Ein kräftiger Nussgeschmack gibt dem schwarzen Reis seine besondere Note. Schwarzer Reis hat einen hohen Anteil an Eiweiss und Ballaststoffen und enthält Mineralien wie Eisen, Mangan, Phosphor oder Magnesium. So kann schwarzer Reis ein wertvoller Bestandteil der veganen Küche sein. Die Stirnrunzler-Rezeptküche präsentiert eine Eigenkreation mit Schwarzem Reis und Gemüse, die flexibel ergänzt werden kann. Beispielsweise mit gebratenem Tofu oder Pilzen.

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Mit Gemüse gefüllte Peperoni (Paprika)

Mit Erbsen, Chinakohl oder Lattich und Cherry-Tomaten gefüllte Peperoni sind eine feine Beilage zu Tofu, Bramata-Mais, Reis oder Pasta. Einmal zubereitet können sie gut verschlossen im Kühlschrank gelagert und wieder im Ofen aufgewärmt werden. Weshalb haben Peperoni verschiedene Farben? Die Farbstufen von Peperoni sind sortenabhängig. Anfangs sind Peperoni immer grün. Gelbe, orange, rote oder gar dunkle Töne erhält das Gemüse beim Reifen, ebenso die unterschiedlichen Aromen. Während grüne Peperoni einen eher etwas bitteren Geschmack haben, sind gelbe fruchtiger und rote haben ein nahezu süssliches Aroma. Bekannt sind die positiven Wirkungen auf das Immunsystem und den Stoffwechsel wie auch der hohe Vitamin C-Gehalt. Dank keinem Fettanteil, wenig Kohlenhydraten und Kalorien wirken Peperoni unterstützend bei der Gewichtabnahme.

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Bessere Gesundheit dank basischer Ernährung?

Basenreiche Ernährung fördert den Verzehr von frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln in einer Fülle von Obst und Gemüsen. Dies wiederum führt zu erhöhter Aufnahme essenzieller Nährstoffe und Antioxidantien mit positiven Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit. Die Vorstellung, dass Krankheiten allein durch eine basenreiche Ernährung verhindert oder geheilt werden können, wird jedoch nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt. Der Körper halte dessen pH-Wert unabhängig von Säure- oder Basenaufnahme in der Nahrung bei. Von vielen Probanden wird ein positiver Effekt auf die Gesundheit dank basischer Ernährung allerdings bestätigt.

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Schnell, gut haltbar, bekömmlich und dennoch sättigend

Bereits locken wieder grüne Spargeln im Kühlregal der Grossverteiler. Noch teuer aber etwas Frühlingsgefühle kommen auf. Aus grünen Spargeln lässt sich eine wunderbare Suppe zubereiten. Nach dem gleichen, einfachen Rezept auch eine Zucchinisuppe. Dazu passen ein paar Falafel-Plätzchen, die ebenso schnell zubereitet sind. Sowohl der Falafel-«Teig» und die Suppen sind im Kühlschrank mindestens drei Tage haltbar. Nach oder während durchterminiertem Alltag ist auf diese Weise schnell ein bekömmliches Mittag- oder Abendessen serviert.

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Vital und schlank nach den Festtagen

Viele Menschen haben sich auch für 2024 vorgenommen, Gewohnheiten zu ändern und dabei die Ziele hoch angesetzt. Alles auf einmal ist oftmals nicht realisierbar. So stellt man sich am besten die alles entscheidenden Fragen wie:was fällt mir leicht und wo ist mehr Willenskraft, Zeit oder Wissen nötig?

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Gesunde, vegane Omega 3-Zwischenverpflegung

Omega3-Fettsäuren sind unerlässlich für die Gesundheit. Stärken die Hirnfunktion, die Herzgesundheit und sorgen generell für allgemeines Wohlbefinden. Fisch ist zwar eine der bekanntesten Quellen für Omega3-Fettsäuren aber auch für vegan und vegetarisch lebende Menschen gibt es viele pflanzliche Alternativen. Nachfolgend ein paar gesunde Möglichkeiten von Omega3 spendenden Zwischenverpflegungen zur Pflege von Körper und Geist.

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Stirnrunzler’s Weihnachtsmenü

Vegan und gesund ohne Verzicht auf Genuss. Kurze Tage und die Festtage stehen an. Für entspannte Zeit vor gemütlichem Beisammensein oder einfach nur für sich allein kann man sich vorbereiten. Lassen Sie sich von Stinrrunzler’s budgetfreundlichem Weihnachtsmenü inspirieren. Kann problemlos im Vorfeld kreiert werden.

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Muskelkraft, Eisen und Beta-Carotin in einer Pfanne

Im Mittelalter gelangte der Spinat (Spinacia oleracea) aus dem nahen und mittleren Osten nach Spanien und war bald in ganz Europa bekannt und ein geschätztes Gemüse. Die grünen Blätter sind vielseitig einsetzbar wie beispielsweise im Salat (Baby-Blattspinat), in Suppen, Smoothies und verschiedensten Gemüsezubereitungen. Oftmals der gesunde, grüne Farbtupfer. Wie nahezu alle Gemüse zählt Spinat auch zu den Heilpflanzen. Viele Studien betonen die vielfältige Nährstoffzusammensetzung. Sekundäre Pflanzenstoffe, Mineralstoffe und Vitamine, wirken entzündungshemmend und gegen Eisenmangel, Fettstoffwechselstörung bis hin gegen Krebs und Depressionen.

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Schonkost

Die Kartoffelsuppe ist kalorienarm, dennoch nährend und basisch. Das Gericht ist einfach in der Zubereitung, gut haltbar und somit alltagstauglich. Auf derselben Basis aber mit weniger Flüssigkeit kann auch der Kartoffeleintopf zubereitet werden. Beide Gerichte eignen sich gut zum Vorkochen. Zur Entsäuerung und Genererierung des Magens und die Darmpflege empfiehlt Stirnrunzler das passende Dessert: rohes Apfelmus mit Banane und Kiwi. Ohne Kiwi auch sehr empfehlenswert für Kleinkinder.

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Die herbstliche Farbenpracht auf den Teller gebracht

Wild wachsender Kohl war ursprünglich an Küsten von Frankreich, Irland und Südengland heimisch. Die einfachen Blattkohlarten wurden kultiviert. Im Mittelalter sei der erste Kohlkopf gezüchtet worden und in der Folge verschiedene Kohlsorten. In den Schriften von Hildegard von Bingen wurde der Rotkohl "Rubeae caules" erstmals beschrieben und galt lange Zeit als fester Nahrungsbestandteil der Bevölkerung Mitteleuropas. Der zunehmende Gemüseimport verdrängte jedoch das Powergemüse vielerorts von den Speiseplänen.

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